Betroffene und Verhaltenstherapie

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limos
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Betroffene und Verhaltenstherapie

Beitrag von limos »

Hallo,
ich suche Betroffene, die mit Hilfe therapeutischer Behandlung (Verhaltenstherapie) eine Verbesserung der Paruresis erreicht haben. Befinde mich selbst in einer solchen Therapie und würde mich gerne mit Leuten über meine einige Fragen, die während der Therapie entstehen, austauschen. Gibt es hier denn sogenannte "Patienten"??????

Wer hat eigentlich Erfahrungen mit dem Selbstkatherisieren??? Habe mich jetzt dazu durchgerungen näher mit dem Thema zu beschäftigen. Es könnte ja tatsächlich viel von dem Erfolgsdruck nehmen, denn ich bin eher entspannt, wenn ich einen Plan B habe. Natürlich weiß ich, dass es nur eine Notfalllösung ist und ich gezielt an meinen Gedanken/Befürchtungen und Bewertungen arbeiten werde, um die Angst dauerhaft loszuwerden.

Wenn es euch unangenehm ist öffentlich zu antworten, gerne auch per Pin.

Bis dahin, limos
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SchwarzWeiss
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Beiträge: 10
Registriert: 20. Februar 2011 20:34

Beitrag von SchwarzWeiss »

hi,

ich hab das selbstkatherisieren mal "gelernt" und auch alle utensilien dazu gekauft, aber selber dann nie wirklich angewendet. bin nur darauf gekommen, weil mir ein bescheuerter urologe dazu geraten hat, weil auch dieser mann wie alle anderen ärzte keine ahnung von paruresis haben/hatten. ich würds dir abraten. es ist nicht nur unangenehm und gefährlich wegen blasenentzündungen sondern auch noch unpraktisch, weil so ein katheter nicht einfach in die hosentasche passt....
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