Ich darf mich kurz vorstellen:
Ich heiße Jörg, bin 59 Jahre alt, wohne und lebe in Köln, arbeite in der IT bei einem Versicherungsunternehmen und bin – welche Wunder – auch ein Paruresis Betroffener.
Im Rahmen meiner leider langjährigen Störung hatte und habe ich immer wieder das Problem, dass Nachweisuntersuchungen wie Uroflowmetrie oder Urodynamic bei mir leider nicht funktionieren. Daher war und ist die Einschätzung für meine behandelnden Ärzte herausfordernd.
Ich habe mir irgendwann die Frage gestellt, ob und wie ich die Ärzte ggfs. unterstützen und ihnen abseits der regulären Praxistermine aussagefähige Uroflow-Messungen liefern könnte. Daher habe ich versucht solche DIY-Lösung zu entwickeln, die man idealerweise Zuhause durchführen könnte. Diese ist inzwischen fertig und bei mir durchaus erfolgreich im Einsatz. Das Schöne daran: Sie ist grundsätzlich auch für Laien umsetzbar. Keine Bastelei, kein Löten oder Programmieren. Wer ein Mobiltelefon oder ein Tablet bedienen kann, kann die Lösung zuhause nachstellen und bedienen.
Daher erlaube ich mir die Frage:
Besteht Interesse an einer solchen Lösung? Ich habe einen Blog gebaut, in der sie detailliert beschrieben ist. Sie ist vergleichsweise günstig, ich verdiene keinen Cent dran und ohne spoilern zu wollen: Man kann damit auch richtig guten Kaffee aufbrühen
Viele Grüße
Jörg